Bild zuschneiden online, jedes Seitenverhältnis

Schneide JPG, PNG, WebP oder AVIF auf jedes Seitenverhältnis zu: 1:1, 16:9, 9:16, 4:5, 3:2, 4:3 oder freie Pixelmaße.

oder Bild hier ablegen

Über dieses Tool

Schneide jedes Bild im Browser auf einen rechteckigen Bereich zu. Lege eine JPG-, PNG-, WebP- oder AVIF-Datei auf der Seite ab und die Zuschneideoberfläche öffnet sich sofort. Ziehe die Griffe, um deine Auswahl zu platzieren, sperre ein Verhältnis (1:1, 16:9, 9:16, 4:5, 3:2, 4:3 oder A4) oder gib exakte Pixelmaße ein und der Rahmen springt darauf. Die Live-Anzeige zeigt deine Ausgabegröße in echten Quellpixeln, bevor du auf Herunterladen klickst. Dein Bild bleibt die ganze Zeit auf deinem Gerät: Der Netzwerk-Tab in den DevTools zeigt während des Zuschneidens null ausgehende Bildanfragen. PNG- und WebP-Ausgabe erhalten die Transparenz aus der Originaldatei, JPG-Ausgabe ersetzt transparente Bereiche durch einen weißen Hintergrund. EXIF-Metadaten werden bei jedem Export entfernt. Dieses Werkzeug eignet sich für alle, die einen schnellen, präzisen rechteckigen Zuschnitt brauchen, ohne Software zu installieren, eine Datei pro Durchgang.

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So funktioniert das Zuschneiden in deinem Browser

So funktioniert das Zuschneiden in deinem Browser

Dein Bild wird direkt vom Browser über die File-API geöffnet. Es findet kein Server-Upload statt und es wird keine temporäre Kopie ausserhalb deines Geräts gespeichert. Ziehe den Zuschneiderahmen an die gewünschte Stelle, ändere seine Grösse an den Ecken oder Kanten und die Live-Pixelanzeige aktualisiert sich beim Ziehen. Die Koordinaten liegen im Pixelraum des Quellbilds, die angezeigte Zahl ist also die exakte Grösse der Ausgabedatei. Öffne die DevTools und wechsle in den Netzwerk-Tab, während du zuschneidest: Es erscheint keine ausgehende Bildanfrage. Die abgelegte und die heruntergeladene Datei bleiben während der gesamten Sitzung vollständig auf deinem Gerät.

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Verhältnis sperren oder exakte Pixelmaße eingeben

Verhältnis sperren oder exakte Pixelmaße eingeben

Tippe auf einen Verhältnis-Chip (1:1 für quadratisch, 16:9 für Breitbild, 9:16 für Hochformat, 4:5, 3:2, 4:3 oder A4) und der Auswahlrahmen rastet in dieser Proportion ein. Ziehe ihn an eine beliebige Stelle, um den gewünschten Bildausschnitt zu wählen. Für ein bestimmtes Pixelziel gibst du Breite und Höhe in die Maßfelder ein und der Zuschneiderahmen passt sich an. Die Auswahl-Mindestgröße entspricht der kleinsten möglichen Auswahlgröße. Die Ausgabe entspricht immer der Quellpixelgröße der Auswahl. Das Werkzeug skaliert nicht hoch: Wenn deine Auswahl 600 Pixel breit ist, ist die Ausgabedatei 600 Pixel breit.

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JPG-Ausgabe ersetzt Transparenz durch Weiß

JPG-Ausgabe ersetzt Transparenz durch Weiß

Wenn deine Quelldatei transparente Bereiche enthält (PNG, WebP mit Alphakanal oder AVIF mit Alphakanal) und du JPG als Ausgabeformat wählst, werden diese transparenten Pixel mit Weiß gefüllt. JPG kennt keinen Alphakanal, es gibt also keinen Ort, an dem die Transparenz Platz hätte. Um die Transparenz zu erhalten, wähle im Fertig-Bildschirm PNG, WebP oder AVIF im Format-Auswahlmenü. PNG- und WebP-Ausgabe übernehmen den originalen Alphakanal unverändert. AVIF unterstützt ebenfalls Alpha. Das Format-Auswahlmenü beschriftet jede Option, damit der Kompromiss vor dem Download sichtbar ist.

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Auswahl präzise mit der Tastatur verschieben

Auswahl präzise mit der Tastatur verschieben

Drücke Tab, um den Zuschneiderahmen zu fokussieren, dann verschiebe die Auswahl mit den Pfeiltasten pixelweise. Hältst du Umschalt gedrückt, springt der Schritt auf zehn Pixel. Die Tastatursteuerung ist fest eingebaut, kein nachträglicher Aufsatz, sodass das Ausrichten nach exakter Zahl genauso einfach ist wie nach Augenmaß. Das hilft, wenn ein Trackpad die Kante nicht präzise trifft oder wenn du ganz ohne Maus arbeitest. Auf dem Handy reagiert der Rahmen auch auf Berührung: zum Zoomen aufziehen, dann an den Ecken neu ausrichten.

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Ausgabeformate: PNG, JPG, WebP und AVIF

Ausgabeformate: PNG, JPG, WebP und AVIF

Nach dem Zuschneiden wählst du das Download-Format im Fertig-Bildschirm, alle vier kostenlos und ohne Wasserzeichen. PNG ist verlustfrei und erhält einen transparenten Hintergrund. JPG nutzt eine leichte Kompression, die auf den meisten Fotos identisch zur Quelle aussieht, und liefert die kleinste Datei für Bilder ohne Transparenz. WebP liegt dazwischen, kleiner als PNG und trotzdem mit Transparenz. AVIF komprimiert von den vieren am stärksten bei gleicher Qualität, der erste AVIF-Export einer Sitzung braucht jedoch einen Moment länger. Das Standardformat entspricht deiner Eingabe.

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Wann ein anderes Zuschneidewerkzeug besser passt

Wann ein anderes Zuschneidewerkzeug besser passt

Dieses Werkzeug schneidet nur Rechtecke zu: Quadrate, Querformate, Hochformate und freie Pixelmaße. Für einen runden Zuschnitt, ein Profilbild mit transparenten Ecken, nutze stattdessen Kreis-Zuschneiden. Es verwendet die gleiche browserseitige Verarbeitung, gibt aber ein rundes PNG aus. Für plattformspezifische Vorlagen mit bereits gesetzten Standardmaßen (Instagram 1080x1080, YouTube-Vorschaubild 1280x720, Facebook-Cover 1200x630) öffnen die Vorlagen-Seiten der Zuschneide-Familie diese Dimensionen vorgeladen, damit du nichts ausrechnen musst. Wenn dein Bild das Format wechseln soll, ohne vorher zugeschnitten zu werden, nutze das Konvertieren-Werkzeug, um nach PNG, JPG, WebP oder AVIF zu wechseln.

So funktioniert es

  1. Lege dein Bild ab

    Öffne das Werkzeug und lege deine JPG-, PNG-, WebP- oder AVIF-Datei auf dem Upload-Bereich ab oder klicke, um die Datei auf deinem Gerät auszuwählen.

  2. Wähle Verhältnis oder Pixelgröße

    Tippe auf einen Verhältnis-Chip (1:1, 16:9, 9:16, 4:5, 3:2, 4:3 oder A4) oder gib exakte Pixelmaße in die Felder Breite und Höhe ein, um den Zuschneiderahmen zu setzen.

  3. Positioniere den Rahmen

    Ziehe den Zuschneiderahmen auf den Bereich des Bildes, den du behalten möchtest, und ändere die Größe an den Ecken oder Kanten, bis die Live-Anzeige die gewünschte Ausgabegröße zeigt.

  4. Zuschneiden und herunterladen

    Klicke auf Zuschneiden, wähle dein Ausgabeformat (PNG, JPG, WebP oder AVIF) im Fertig-Bildschirm und lade die zugeschnittene Datei auf dein Gerät herunter.

Häufig gestellte Fragen

Verliert das Bild beim Zuschneiden an Qualität?

Beim Zuschneiden werden nur die Pixel ausserhalb der Auswahl entfernt, die verbleibenden Pixel bleiben unverändert. PNG-Ausgabe ist vollständig verlustfrei. JPG und WebP werden mit hoher Qualität gespeichert und sehen auf den meisten Fotos identisch zur Quelle aus. Wenn du absolute Pixeltreue brauchst, wähle PNG im Fertig-Bildschirm.

Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?

Nein. Alle Schritte, Laden, Zuschneiden, Speichern und Herunterladen, laufen vollständig in deinem Browser. Du kannst dies in den DevTools überprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab, während du zuschneidest, und es erscheint keine ausgehende Bildanfrage. Die Datei verlässt dein Gerät zu keinem Zeitpunkt.

Wie schneide ich Fotos ohne App für Instagram zu?

Öffne das Zuschneidewerkzeug im Browser, lade dein Foto hoch und tippe auf den 1:1-Chip für einen quadratischen Instagram-Beitrag oder auf den 4:5-Chip für einen Hochformat-Beitrag. Ziehe den Rahmen, um dein Motiv einzurahmen, klicke auf Zuschneiden und lade die Datei herunter. Die Ausgabe entspricht der Quellpixelgröße der Auswahl. Für eine Instagram-Story oder ein Reel nutze stattdessen das Verhältnis 9:16.

Welche Seitenverhältnisse eignen sich am besten für Social Media?

Nutze 1:1 für einen quadratischen Instagram-Beitrag, 4:5 für einen Hochformat-Beitrag, der mehr vom Feed füllt, 9:16 für eine Story oder ein Reel und 16:9 für ein YouTube-Vorschaubild oder einen Twitter-Header. Facebook-Cover funktionieren am besten in der Pixelgröße 1200x630, was nahe am Verhältnis 2:1 liegt. Das Werkzeug bietet Chips für 1:1, 16:9, 9:16, 4:5, 3:2 und 4:3 sowie freie Pixeleingabe.

Kann ich mit diesem Werkzeug ein Bild rund zuschneiden?

Nein, dieses Werkzeug schneidet nur Rechtecke zu: quadratisch, Querformat, Hochformat und freie Maße. Für einen runden Zuschnitt mit transparentem Hintergrund nutze stattdessen das Kreis-Zuschneiden-Werkzeug. Es verwendet dieselbe browserbasierte Verarbeitung, sodass dein Bild auf deinem Gerät bleibt, aber es gibt ein rundes PNG mit transparenten Ecken statt eines Rechtecks aus.

Wie schneide ich ein Bild auf eine exakte Pixelgröße zu?

Gib die Zielbreite und -höhe in die Maßfelder auf dem Zuschneide-Canvas ein. Der Zuschneiderahmen passt sich an und die Live-Anzeige bestätigt die Ausgabegröße in Quellpixeln. Die Ausgabe entspricht immer den Quellpixelmaßen der Auswahl. Das Werkzeug skaliert nicht hoch: Ist die Auswahl kleiner als dein Ziel, wird auch die Ausgabe kleiner.

Die Details

Notizen vom Team zu Handwerk, Formaten und den kleinen Entscheidungen hinter einem guten runden Zuschnitt.

Die moderne Zuschneide-Engine hinter dem Werkzeug
Die Zuschneidefläche nutzt eine Engine der aktuellen Generation, von einem älteren Entwurf auf moderne Browser-Bausteine umgebaut. Für dich bedeutet das flüssiges Ziehen, ein Verhältnis, das du jederzeit ohne erneutes Laden des Bildes ändern kannst, und zuverlässige Tastatursteuerung. Der Umbau bleibt weitgehend unsichtbar, die Bedienung ist das vertraute Ziehen und Anpassen des Rahmens, nur auf einer leichteren und reaktionsschnelleren Grundlage als bei Werkzeugen, die noch den alten Ansatz verwenden.
Warum die Ausgabe nie größer als deine Auswahl ist
Die zugeschnittene Größe wird in den echten Pixeln des Bildes gemessen, nicht in denen deines Bildschirms. Das ist auf hochauflösenden Handys wichtig, wo ein klein dargestelltes Bild in Wahrheit viel mehr echte Pixel hat, und die Auswahl zählt immer die echten. Die heruntergeladene Datei enthält genau die Pixel innerhalb deines Rahmens, nicht mehr. Das Werkzeug erfindet keine Details, um einen Ausschnitt zu vergrößern. Brauchst du ein größeres Ergebnis, als das Original hergibt, ist das eine Aufgabe für einen Hochskalierer, nicht fürs Zuschneiden.
Welche Metadaten entfernt werden und warum das hilft
Jeder Export wird ohne die versteckten Daten geschrieben, die eine Kamera einbettet: GPS-Koordinaten, Marke und Modell, Objektiv- und Belichtungsangaben sowie Farbprofil-Tags. Fürs Web und soziale Netzwerke ist das ein Vorteil, denn besonders Standortdaten können ungewollt verraten, wo ein Foto entstand. Der Nachteil: Auch ein bewusst gesetztes Tag wie ein Copyright-Hinweis oder ein genaues Farbprofil geht verloren. Bewahre also ein unverändertes Original auf, wenn ein professioneller, farbverwalteter Ablauf darauf angewiesen ist.
Was beim Zuschneiden eines animierten GIF passiert
Legst du ein animiertes GIF ab, liest das Werkzeug nur dessen erstes Bild als Vorlage zum Zuschneiden. Die späteren Einzelbilder stehen einem Standbild-Werkzeug nicht nutzbar zur Verfügung, daher ist das Ergebnis ein einzelnes statisches Bild im gewählten Format, keine kürzere Animation. GIF wird hier nicht als Ausgabe angeboten, weil das die Qualität still verschlechtern würde. Für Bewegung nimmst du besser einen eigenen GIF-Editor.
Tastatursteuerung und Barrierefreiheit
Der Zuschneiderahmen ist per Tab erreichbar und vollständig über die Tastatur beweglich, sodass das Werkzeug ohne Zeigegerät funktioniert. Pfeiltasten verschieben die Auswahl um ein Pixel, Umschalt plus Pfeil um zehn. Da die Pixel-Anzeige bei jedem Tastendruck mitläuft, kannst du nach exakter Zahl statt nach Augenmaß ausrichten, was beim Angleichen mehrerer Bilder auf gleiche Maße hilft und allen nützt, die auf Hilfstechnik angewiesen sind.
Das Format nach dem Zuschneiden wählen
Das Format ist ein Abwägen von Größe, Qualität und Transparenz. PNG ist verlustfrei und die sichere Wahl für Grafiken oder alles mit transparentem Hintergrund, auch wenn die Dateien mehrfach größer sind als ein JPG desselben Fotos. JPG ist am kleinsten für Fotos ohne Transparenz und sieht bei normaler Betrachtung identisch aus. WebP landet etwa ein Viertel bis ein Drittel kleiner als JPG bei ähnlicher Qualität und unterstützt weiterhin Transparenz. AVIF presst die Datei bei gleicher Qualität am stärksten, um den Preis eines etwas längeren ersten Exports. Alle vier sind kostenlos und ohne Tageslimit.